Programm

7. Gesundheit

Bei den schulärztlichen Untersuchungen muss ein Qualitätsmanagement eingeführt werden. Das Gesundheitsamt muss mehr Möglichkeiten zur Gesundheitsvorsorge erhal-ten. Bei Risikokindern hätte das Gesundheitsamt nie-derschwellige Möglichkeiten um Kindswohlgefährdungen zu vermeiden. Hier wird die SPD auch weiterhin die Entwicklung des Babyforums fördernd begleiten.

In der ambulanten medizinischen Versorgung müssen Unter- und Überversorgungen abgebaut werden. Hier sollten wir alle kommunalpolitischen Möglichkeiten nutzen, dass niederschwellige Zugangsmöglichkeiten zur Primärversorgung erhalten bleiben.

In der stationären medizinischen Versorgung muss eine flächendeckende Notfall- und Grundversorgung sichergestellt bleiben. Wir wollen, dass die Krankenhäuser im Landkreis eng zusammenarbeiten und sich durch Speziali-sierung wechselseitig ergänzen. Zu kleine Abteilungen sind zusammen zuführen, um sie im Kreis zu erhalten. Wir wollen, dass die Kliniken kooperieren und nicht privatisieren.

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